Kabal

Das erweiterte Erzähluniversum von Nefilim KI ist verknüpft mit der Welt Kabal.
Rund 12000 Jahre nach der Handlung von Nefilim KI ist auf der Welt Kabal eine archaische Hochkultur entstanden, die ihren Höhepunkt bereits lange hinter sich hat: Ruinen auf dem heißen Kontinent Iidrash, von Eis begrabene Städte auf dem kalten Kontinent Grandtal und zwischen beiden das Sumpfreich der Echsenwesen, die man Sidaji nennt.

Während auf Iidrash die Orden des Brennenden Blutes herrscht, eine matriarchalische Gesellschaft, geführt von der Hohepriesterin Charna und dem Inneren Kreis der Unsterblichen, die sich um sie scharen, wird der nördliche Kontinent von der einzigen Tochter des Gottkaisers der Völker der Frostreiche beherrscht: Jenara.
Unsterbliche, Mischwesen, Eis-Hexen und Priesterinnen bedienen sich dessen, was sie als Magie kennen – doch ist diese unerklärliche Kraft wirklich mystischen Ursprungs oder liegen in Kabals Eingeweiden, in vergessenen Höhlen und Tunneln jene Artefakte und Maschinen, die der wahre Ursprung der Macht sind?

Der uralte Konflikt zwischen Iidrash und Grandtal, zwischen den Priesterinnen und den Eishexen, den Kentaurenarmeen und den Barbaren Grandtals entfacht aufs Neue, als die friedlichen Echsenwesen, die Sidaji, einer rätselhaften Seuche zum Opfer fallen.

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Kabal ist eine Welt, in der Technologie von den Bewohnern vergessen wurde oder ignoriert wird, nur die Ältesten, beinahe unsterbliche und gottgleiche Wesen von ungeheuerlicher Macht, erinnern sich – mit Mühe – an die Anfänge zurück. Die Welt Kabal hat sich im Laufe der Jahrtausende verändert – und ihre Bewohner ebenso: Priesterinnen und Hexen gebieten über Magie, Männer, die zum Teil in Mischwesen verwandelt wurden, verfügen über außergewöhnliche Kräfte.

Orakel von Khuranc

Das allgegenwärtige Feuer, eine nur scheinbar magische Essenz, die alles auf Kabal durchdringt, hat den Orden des Brennenden Blutes, seine Priesterinnen und die Göttin Sarinaca mächtig gemacht. Die Armeen unter der Führung des Zentaurs Mikar schützen den warmen und großen Kontinent Iidrash im Süden, denn im ausgehöhlten Berg Idrak liegt das Zentrum der Macht des Ordens, über den die Hohepriesterin und Tochter der Göttin des Feuers herrscht: Charna.

Hoch im Norden, kurz vor dem Ewigen Eis, liegt hingegen das Reich der Gottkaiserin der Völker der Frostreiche. Jenara beschützt die Kristallesche, ein Artefakt großer Macht. Zwischen den beiden Reichen erstreckt sich das Sumpfreich der Sidaji: Echsenwesen, die am Himmelsgestade strandeten, hergeführt von ihrem Gott Kukulkan, der hoch über Kabal in seinen kalten Hallen träumt.

Jenara – Gottkaiserin der Völker der Frostreiche

Als die Sidaji aus unerklärlichen Gründen sterben, entflammt der alte Hass zwischen dem heißen Kontinent Iidrash im Süden und den Völkern der Frostreiche aufs Neue. Krieg droht über Kabal hereinzubrechen, doch das ist nicht das schlimmste – die Veränderungen, die Kabal und seinen Bewohnern bevorstehen, sind bedeutender und weitreichender.

Was als Fantasy-Erzählung beginnt, endet als Science-Fiction, womit der weite Bogen, der von den Ursprüngen Kabals im Nefilim KI Erzähluniversum aus gespannt wird, am Ende geschlossen werden kann. Die Welt Kabal und die auf einer fantastischen Technologie beruhende Macht ihrer Bewohner ist ins Vergessen geraten – die Helden der Trilogie ergründen ihre Ursprünge und kämpfen gegen das Vergessen an, das jeden Bewohner Kabals ergriffen zu haben scheint, ihr Handeln und ihre Ziele sind rational, während sie mit ihrer eigenen Menschlichkeit, oder vielmehr dem, was davon übriggeblieben ist, zu kämpfen haben.

Liegt jenseits der Portale der Schlüssel zur Erinnerung? Oder ist er in der Unterwelt verborgen, jenem Reich, das nur die Seherinnen erkunden können? Unzählige uralte Maschinen liegen verborgen in den Ruinen auf Kabals weiten Ebenen, doch niemand weiß, welchen Zweck sie erfüllen. Übermenschliche Kräfte, mächtige Priesterinnen und Hexen, Minotauren, Zentauren und andere Mischwesen entfesseln auf Kabal ein Inferno – wird die Welt der Menschen, Shedau’Kin und Sidaji untergehen, oder werden ihre Bewohner ein neues Gleichgewicht finden?